Ihre Augenlider sind schwer. Sie blinzelt. Es ist früher nachmittag.
Für einen kurzen Moment gönnt sie sich eine winzige Erholungspause und schließt ihre Augen.
Sie spürt das Blut in ihrem Kopf in den Adern rauschen. Der Schmerz ist kaum auszuhalten.
Neben ihr auf der linken Seite liegt eine Schachtel Schmerztabletten. Sie könnten die Schmerzen wesentlich lindern, doch alles in ihr sträubt sich dagegen eine zu schlucken.
Der Schmerz hält sie existent. Macht sie hart gegen das noch härtere Leben.
Ihr Kopf donnert an die Wand über ihrem Bett. Immer und immer wieder, bis sich ein wohliges Schwindelgefühl einstellt.
Sie genießt den schlimmer werdenden Schmerz. Das Rauschen verstärkt sich und übertönt ihre Gedanken.
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